staziun

Bahnhof Lavin
1431.70 m.ü.M.

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Bistro Cultura Cinema

  • Programm September - Oktober 2026

      KINO SOMMERPAUSE
      Bistro Öffnungszeiten: FR & SA 17 - 22 Uhr, SO 13 - 18 Uhr
    • FUORI
      I 2025 / Regie: Mario Martone

      Rom 1980: Nach einer kurzen Haftstrafe trifft sich die erfolglose Schriftstellerin Goliarda Sapienza weiterhin mit den Frauen, die sie hinter Gittern kennengelernt hat. Mit der jungen Straftäterin Roberta entsteht gar eine enge freundschaftliche Beziehung. Goliarda gewinnt dadurch ihre Lebenslust und ihre Inspiration zum Schreiben zurück.

      Das unkonventionelle Biopic verbindet das Leben der Autorin mit fiktionalen Elementen aus ihren Büchern. In episodenhafter, assoziativer Struktur verfolgt der Film die Begegnungen der beiden Frauen, die sich in Bars treffen oder zusammen spontane Streifzüge durch Rom unternehmen. Mit jeder Begegnung gibt der Film mehr von der Geschichte preis und erkundet die sich entwickelnde Beziehung der beiden Frauen, die zwischen Freundschaft und Faszination hin- und herschwankt.

      Die italienische Schrifstellerin Goliarda Sapzienza (1924–1996) wurde erst posthum bekannt. Ihr mittlerweile bekannter Roman «Die Kunst der Freude» («L’arte della gioia») wurde zeit ihres Lebens nicht veröffentlicht und gelang erst 2008 an die Öffentlichkeit. Aus der Erfahrung ihrer Inhaftierung in den 1980er-Jahren entstanden ihre beiden Werke: «Tage in Rebibbia» («L’università di Rebibbia») und «Die Gewissheiten des Zweifels» (Le certezze del dubbio», in denen Goliarda die Bedingungen ihrer Inhaftierung beschreibt und über die Rolle des Gefängnisses in zeitgenössischen Gesellschaften nachdenkt. Darin vertritt sie die These, dass während im Strafsystem die Einsperrung die extremste Strafform darstellt, ausserhalb («fuori») subtilere, verschlungene und nicht weniger gefährliche Einschränkungen der Freiheit existieren; so thematisiert der Film auch soziale Ungleichheiten und einengende Rollenbilder.

      Mario Martone («Nostalgia») drehte «Fuori» in Sapzienzas Haus und u.a. mit echten Gefangenen des Gefängnisses Rebibbia. Der Film feierte seine Premiere an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes.

      Biopic, Sprache: I, Untertitel: DE, 115 Min., Freigabe ab 16 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • THE LOVE THAT REMAINS
      IS, SE, FR, DK 2025 / Regie: Hlynur Pálmason

      Magnús ist als Fischer oft wochenlang auf hoher See. Anna ist Künstlerin und hofft, bald in einer Galerie ausstellen zu können. Die beiden haben sich vor Kurzem getrennt. Er ist ausgezogen. Sie ist im abgelegenen Haus nahe der isländischen Küste geblieben, zusammen mit ihren gemeinsamen Kindern und dem Familienhund. Doch Anna und Magnús schaffen es nicht wirklich, ihre Leben zu entflechten. Wegen der Kinder – oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe zwischen ihnen, die nicht vergeht?

      «The Love That Remains» des preisgekrönten isländischen Regisseurs Hlynur Pálmason feiert die wundersame Magie von Alltäglichem und findet darin tiefe Wahrheiten über das Leben. Sein Film ist eine Mischung aus realistischen Szenen und überraschenden, oft traumartigen skurrilen Momenten. Die atemberaubende isländische Natur ist dabei nicht nur wunderschön eingefangen, sie widerspiegelt auch die Figuren – die rau und sanft, warm und kalt, lustig und ernst sind. Mit Einfallsreichtum und mit grosser Sinnlichkeit erzählt, ist «The Love That Remains» ein Film, der bezaubert, bewegt und nachhallt.

      Drama, Sprache: OV , Untertitel: DE, 110 Min, Freigabe ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • THE PIANO TUNER
      Kanada 2026 / Regie: Daniel Roher

      Der junge Klavierstimmer Niki White (Leo Woodall) lebt mit einem hochsensiblen Gehör, das ihm bei jeder Verstimmung kleinste Abweichungen verrät – und ihn zugleich überfordert. Gemeinsam mit seinem Mentor Harry Horowitz (Dustin Hoffman) fährt er von Auftrag zu Auftrag durch New York, wo sie in Wohnungen, Proberäumen und Konzertsälen Instrumente wieder ins Lot bringen. Eine Begegnung mit der Kompositionsstudentin Ruthie öffnet Niki neue Perspektiven. Als zwielichtige Figuren erkennen, dass sein Hörsinn auch Zahlenschlösser verraten kann, gerät er in gefährliche Kreise und muss entscheiden, wem er vertrauen kann – und wofür er sein Talent einsetzen will.

      Fiction/Thriller, Sprache: E, Untertitel: DE, 108 Min., freigegeben ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • ZWEITLAND
      DE/IT/AT 2025 / Regie: Michael Kofler

      Südtirol, 1961. Die norditalienische Region wird von Bombenanschlägen erschüttert. Als der Bauernsohn Paul der Perspektivlosigkeit des Dorfes entkommen und Malerei studieren will, entpuppt sich sein großer Bruder Anton als einer der Attentäter. Paul (Thomas Prenn) ist Sohn eines Bauers, aber auch ein begabter Künstler, der davon träumt, endlich die Enge und Perspektivlosigkeit des Südtirols der 1960er Jahre hinter sich zu lassen, um nach Deutschland zu gehen und dort an der Kunstakademie in München Malerei zu studieren. Doch seine Pläne werden durch die Terrorwelle 1961 in seiner Heimat durchkreuzt. Er gerät in einen Sog aus Gewalt und verbotenem Verlangen. Der Wunsch nach verklärtem Heldentum beeinflusst seine Entscheidungen, und er verstrickt sich in gefährliche Situationen. Wird er es schaffen, seinen Weg zu gehen und den Einflüssen des Terrors zu widerstehen?

      Drama, Sprache:DE, 112 Min., freigegeben ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 10:30 Uhr.

    • LAUNDRY
      CH/Südafrika 2025 / Regie: Zamo Mkhwanazi

      Südafrika, 1968. Die Apartheid ist geltendes Recht. Khuthala, ein begabter junger Musiker, will mit der Wäscherei seiner Familie nichts zu tun haben. Er träumt vom Jazz, von einem Leben, das von Musik geprägt ist, nicht von Seife und Dampf. Doch als die Apartheid-Regierung beginnt, gegen Geschäfte in schwarzem Besitz vorzugehen, und Khuthalas Vater verhaftet und brutal zusammengeschlagen wird, beginnt der Traum zu zerbrechen. Um seinen Vater zu retten, trifft Khuthala eine unmögliche Entscheidung – eine, die seine engsten Freunde und seine eigenen Ambitionen verraten wird. Doch in der Welt der Apartheid reicht selbst Opferbereitschaft nicht aus. Eine kraftvolle Geschichte von Mut und unerschütterlichem Widerstandswillen. Vor dem brutalen Hintergrund der Apartheid erzählt dieses bewegende Drama die Geschichte eines jungen Mannes, der darum kämpft, seine Familie, seine Würde und seinen Traum von Freiheit zu schützen. Mit Leidenschaft und Menschlichkeit erinnert uns der Film „Laundry“ daran, dass Hoffnung selbst in den dunkelsten Zeiten eine grosse Quelle der Kraft sein kann.

      Film/Fiction, Sprache: E/Africaans, Untertitel: DE, 106 Min., freigegeben ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • WELTFILMTAGE - A SAD AND BEAUTIFUL WORLD
      Libanon 2025 / Regie: Cyril Aris

      Nino und Yasmina kommen am selben Tag, im selben Spital und im Abstand von nur einer Minute zur Welt, während draussen der Bürgerkrieg tobt. Als Kinder eng befreundet, verlieren sie sich durch den Wegzug Yasminas aus den Augen und begegnen sich erst zwanzig Jahre später wieder. Es ist Liebe auf den zweiten Blick – doch ihre Vorstellungen vom Leben und der gemeinsamen Zukunft könnten kaum unterschiedlicher sein, denn ihre privaten Erlebnisse sowie die politischen Unruhen des Landes haben Spuren hinterlassen. Regisseur und Drehbuchautor Cyril Aris inszeniert eine mitreissende Liebesgeschichte, die sich über drei Jahrzehnte entfaltet und in der sich die jüngere Vergangenheit des Libanon spiegelt.

      Beirut, heute: Nino führt sein eigenes Restaurant «Chez Nino», in dem der liebenswürdige Chaot mit seinem besten Freund und dessen hochschwangerer Freundin innovative Gerichte auf den Tisch zaubert. Er ist ein unerschütterlicher Optimist, dessen Lebenshaltung aus dem frühen Verlust seiner Eltern hervorgegangen ist. Yasmina hingegen blickt skeptischer auf eine Realität, die von politischen, wirtschaftlichen und privaten Krisen bestimmt wird. Die viel beschäftigte Regierungsberaterin entwirft die wirtschaftliche Zukunft des Landes, steht aber mit einem Fuss bereits im Ausland. Als das Schicksal die beiden Kindheitsfreunde als Erwachsene wieder aufeinandertreffen lässt, ist es bald um sie geschehen. Doch was als wunderbare Fügung beginnt, wird schon bald von der unsicheren Lebensrealität im Libanon eingeholt: Wie plant man eine stabile Zukunft an einem Ort, dessen Gegenwart ständig ins Wanken gerät?

      Die Geschichte von Nino und Yasmina wird zum Spiegel eines Landes zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Über drei Jahrzehnte hinweg erzählt Cyril Aris die Geschichte einer grossen Liebe, die ebenso von gegenseitiger Anziehung wie von unterschiedlichen Lebensentwürfen geprägt ist. Mounia Akl, die eigentlich Regisseurin ist (Costa Brava, Lebanon) spielt ihre erste Filmrolle bravourös, und der charismatische Hasan Akil verkörpert Nino mit einer dermassen unerschütterlichen positiven Einstellung, dass man Yasminas Frustration über seine Weigerung, sich den bitteren Wahrheiten zu stellen, nur allzu gut nachvollziehen kann. Die Chemie stimmt – aber auch die verspielte Inszenierung besticht durch ihre Energie, die dynamische Kameraführung und die geschickt eingesetzten Zeitsprünge, mit denen Cyril Aris' erster Spielfilm drei Jahrzehnte umspannt. Zur entrückten Atmosphäre trägt Anthony Sahyouns elektronischer Soundtrack bei, der zugleich hell und hoffnungsvoll, aber auch nachdenklich und introspektiv klingt. Das Liebesdrama sorgte 2025 in Venedig für Begeisterung (Publikumspreis an den Giornate degli autori) und war der Beitrag Libanons für die Oscars 2026. Ein ebenso zärtlicher wie kluger Film über die Kraft der Liebe, die Suche nach Zugehörigkeit und den Mut, trotz aller Widrigkeiten an eine gemeinsame Zukunft zu glauben.

      Drama, Sprache: Arabisch/d/f+i, 110 Min., freigegeben ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 19:30 Uhr.

    • CINQUE SECONDI
      I 2026 / Regie: Paolo Virzì

      Adriano ist ein mürrischer Einzelgänger, der zurückgezogen in den Stallungen der Villa Guelfi lebt, einem verlassenen Anwesen in der Toskana. Er verbringt seine Tage damit, Stumpen zu qualmen und möglichst den Kontakt zu allen zu meiden. Als sich in der verlassenen Villa eine Gemeinschaft von jungen Frauen und Männern niederlässt und sich der Pflege der Felder und Weinberge widmet, geht er auf Barrikade und will sie vertreiben. Doch die frischgebackenen Hochschulabsolvent:innen der Agrarwissenschaft, Klimaforschung und Önologie sind neugierig auf diesen Einsiedler mit der geheimnisvollen Vergangenheit: Warum lebt er ganz allein und will mit niemandem etwas zu tun haben?

      Die Jahreszeiten vergehen, die Trauben reifen heran und der anfängliche Konflikt zwischen der Gemeinschaft und dem abweisenden Sonderling verwandelt sich in ein Zusammenleben, da Adriano den Jungen dabei helfen will, den Verkauf der Liegenschaft zu verhindern. Der Filmemacher Paolo Virzì bringt einen Kern seiner Erzählung selber sehr schön auf den Punkt, wenn er feststellt: «Die Natur rundherum spiegelt die Geschichte des Films wider: Der vernachlässigte Weinberg bringt, sobald man sich um ihn kümmert, einen berauschenden Wein hervor.»

      Cinque secondi feierte seine Weltpremiere am Filmfestival von Venedig. Erneut beweist der Regisseur von Filmen wie La bella vita oder Un altro Ferragosto sein Geschick, ernste Themen mit Lebensfreude und herzerwärmend heiteren Momenten zu verweben. Cinque secondi ist eine berührende Geschichte von Einsamkeit, Fürsorge und Freundschaft, von Familie auch, mit Valerio Mastandrea, Valeria Bruni Tedeschi und Gallatea Bellugi. Gefühlvoll dringt er zu jenem Moment vor, das den Familienvater in die Einsamkeit der Toskana trieb.

      Drama, Sprache: I, Untertitel: DE, 106 Min., freigegeben ab 16 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • À VOIX BASSE
      FR 2026 / Regie: Leyla Bouzid

      Lilia hat sich in Paris ein eigenes Leben aufgebaut, fern von den Erwartungen ihrer Familie. Als sie ins tunesische Elternhaus zurückkehrt, scheint die Zeit stillzustehen: vertraute Räume, alte Rituale und drei Generationen von Frauen, zwischen denen vieles unausgesprochen bleibt. Doch ihre Rückkehr bringt Unruhe mit sich. Der Tod ihres Onkels wirft Fragen auf, die niemand klären will. Je mehr Lilia nach Antworten sucht, desto tiefer gerät sie in ein Netz aus Schweigen und rätselhaften Andeutungen. Auf der Suche nach der Wahrheit beginnt sie zu verstehen, wie sehr das Ungesagte ihr Leben geprägt hat – und sucht einen Weg, sich davon zu lösen.

      Mit «À voix basse» begibt sich Regisseurin Leyla Bouzid auf eine Reise in ihr Heimatland Tunesien und wirft einen präzisen Blick auf Gesellschaft und familiäre Traditionen. Das starke weibliche Schauspielensemble mit Eya Bouteraa, Hiam Abbass und Marion Barbeau trägt das dichte Familienporträt über unausgesprochene Wahrheiten und die stille Sehnsucht nach Verständnis. Präsentiert im Wettbewerb der Berlinale 2026 steht das Werk für ein kraftvolles Autorinnenkino von grosser emotionaler Tiefe.

      Drama, Sprache: OV/d/f, Untertitel: DE, 110 Min., freigegeben ab 14 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 bzw. 19:30 Uhr.

    • INGEBORG BACHMANN, JEMAND DER ICH EINMAL WAR
      Deutschland 2026 / Regie: Regina Schilling

      In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

      Dokumentarfilm, Sprache: DE, 97 Min., freigegeben ab 6 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 10:30 Uhr.

    • H IS FOR HAWK
      USA 2025 / Regie: Philippa Lowthorpe

      Als Helens geliebter Vater stirbt, verliert sie sich in ihrer Trauer und in düsteren Gedanken. Immer wieder versinkt sie in Erinnerungen an die mit dem Vater verbrachte Zeit beim Erkunden der Natur und beim Beobachten von Vögeln. Sie beschliesst, einen Habicht zu sich zu nehmen, im Wissen, dass diese für ihre Kraft und Eleganz bewunderten Raubvögel äusserst schwierig zu zähmen sind. Fortan konzentriert sich Helen völlig auf ihr Vorhaben, das Vertrauen des Habichts zu gewinnen, ihm das Jagen und das freie Fliegen beizubringen – bis sie erkennt, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt...

      Drama, Sprache: EN, 115 Min., freigegeben ab 12 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 19:30 Uhr.

    • SHAUN DAS SCHAF
      UK 2015 / Regie: Mark Burton, Richard Goleszowski

      Als ihm das Leben auf seiner Farm mal wieder zu langweilig wird, beschließt Shaun das Schaf, zur Abwechslung einen kleinen Ausflug zu wagen, um sich zu amüsieren. Doch die Abenteuer sind turbulenter, als er es sich gewünscht hat. Shauns Missgeschicke führen dazu, dass der Farmer die Farm verlassen und die Tiere allein zurücklassen muss. Jetzt müssen Shaun, der Wachhund Bitzer und seine Herde in die große Stadt fahren, um dort den Farmer zu retten.

      Animationsfilm, Deutsch, 85 Min., Freigabe ab 6 J.

      Bitte benutzen Sie den Vorverkauf, es gibt ein paar Restkarten an der Kasse ab 16:30 Uhr.